Science and fiction bringt die Toten zum Sprechen

Unter dem Thema «science and fiction» wird für einmal das Rad der Geschichte zurückgedreht. Imaginäre Erlebnisse von Menschen aus Prähistorie, Römerzeit und Mittelalter sollen uns ein bisschen von dem Gefühl vermitteln, «wie es war».

Natürlich sind die geschilderten Erlebnisse reine Phantasieprodukte – eben fiction. Was hingegen echt ist, auf science beruht, ist die «Hardware», sind die archäologischen Gegenstände und Fundstellen aus den jeweiligen Epochen, an denen die Geschichten anknüpfen. Erste Geschichten dieser Art entstanden im Jahr 2000 für die Ausstellung «Leibundleben.ch» im Museum.BL, die jüngsten für «Una kam nur bis Nenzlingen», eine Wanderausstellung für Sekundarschulen aus dem Jahr 2008.

Die Landschaftsaufnahmen, die jede Geschichte begleiten, stammen von Theodor Strübin (1908–1988). Strübin war Lehrer in Liestal und von 1961 bis 1971 kantonaler Grabungsleiter. In unserem Archiv finden sich rund 25000 fotografische Dokumente aus seinem Nachlass, die er als begeisterter Fotograf – schon ab 1938 in Farbe – aus dem ganzen Kantonsgebiet anfertigte.
    OCH – Homo erectus, Altsteinzeit, ca. 300'000 Jahre v. Chr. > lesen ...
    UNA – Die «älteste Schweizerin», Mittelsteinzeit, 7256 v. Chr. > lesen ...
    ATTOS Kinder – Spätbronzezeit, 1265 v. Chr. > lesen ...
L. PATERNVS SEVERVS – Römerzeit, 121 n. Chr. > lesen ...
  GAIVS OBTVS – Römerzeit, um 200 n. Chr. > lesen ...
WALDEBERT – Frühmittelalter, 634 n. Chr. > lesen ...
  BATHILDE – Frühmittelalter, 652 n. Chr. > lesen ...
  AGNES – Hochmittelalter, 1148 n. Chr. > lesen ...
  HERMANN von W. – Spätmittelalter,1527 n. Chr. > lesen ...

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